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MONTREUX JAZZ LEGT SEINE KARTEN OFFEN

18.04.2013

 

 

Los, die Namen! Namen! 18 Tage phänomenale Musik, das bringt die Atmosphäre ganz schön zum Brodeln … Zum Glück gibts den See, um sich darin abzukühlen! Das «Spielfeld» ist in Bewegung gekommen: Nunmehr machen sich drei Säle das Mikrofon streitig, wenn es darum geht, noch bessere Qualität zu produzieren und noch einen Schritt weiter zu gehen. Die abwechslungsreiche Mischung dieser 47. Ausgabe beinhaltet eine schwungvolle Rückkehr zum Jazz und eine schwindelerregende Liste von Musiker-Namen. Inmitten dieser Klangkonstellation drängeln sich die Stars von morgen. Und das tönt ein bisschen so: 

 

 

Haben Sie «Legenden» gesagt? Leonard Cohen wird am Folgetag seiner Opening Night im Stravinski noch mal nachlegen – und den Weg freimachen für ein paar absolute Höhepunkte – und das in allen Stilarten: Sting, Green Day, Prince, Kraftwerk, Wyclef Jean, George Benson, Chucho Valdés, I AM, Joe Cocker.

 

 

Montreux Jazz ist auch eine Drehscheibe für Nachwuchskünstler im Aufwärtswind: für den elektronischen Pop von AlunaGeorge, Jake Bugg, Melody’s Echo Chamber, Valerie June, Hiatus Kaiyote, Daughter, Hollie Cook, Trixie Whitley und Angel Haze.

 

 

Im brandneuen Club erhält der Jazz einen Ehrenplatz – ebenso wie der Hörgenuss mit Grössen des Jazz aus nächster Nähe: Avishai Cohen Quartet Jonathan Batiste, Charles Bradley, José James, Kat Edmonson, Agnes Obel and Youn Sun Nah.

 

Die Comebacks von Shuggie Otis und Rodriguez zeugen von der Kraft eines Revivals – und möge es noch so spät stattfinden. Montreux feiert aber auch wunderbare Newcomers wie Soulwax, Two Door Cinema Club, Black Rebel Motorcycle Club Devendra Banhart, Paul Kalkbrenner, Richie Hawtin, The Lumineers, Of Monsters and Men, Cat Power, Woodkid, Kendrick Lamar, und vieles mehr...

 

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